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Einfluss des Wasserzustandes auf die Aromen in Cabernet Sauvignon

Keren A. Bindon, Peter R. Dry, e Brian R. Loveys, J. Agric. Food Chem., 55 (11), 4493 -4500, 2007

In der Untersuchung wurden zwei unterschiedliche Bewässerungsstrategien bei Cabernet Sauvignon gegenübergestellt: bei der ersten Variante erhielten die Reben begrenzte Wassermengen jeweils nur auf einer Seite der Reihe (partial rootzone drying, PRD), bei der zweiten wurde das Wasser auf beiden Reihenseiten zugeführt. In den zwei Jahren Untersuchungszeitraum wurden bei der Variante PRD eine Wassermenge aufgebracht, die 66% derer der Vergleichsuntersuchung entsprach. Zunächst hat die PRD-Behandlung die Wasserleistungsfähigkeit von Blättern und Blattstängeln nicht verändert, hat aber zu einer Reduzierung der stomatären Leitfähigkeit beigetragen. Mit weiterem Fortschreiten des Versuchszeitraums ist bei dem PDR-Versuch im Vergleich zur Kontrolle ein Wassermangel aufgetreten. Folge davon war ein Rückgang des durchschnittlichen Beerengewichtes bei der Ernte. (Weitere interessante Details zur Untersuchung finden sie im Originaldokument mit dem Titel: Influence of Plant Water Status on the Production of C13-Norisoprenoid Precursors in Vitis vinifera L. Cv. Cabernet Sauvignon Grape Berries)
Veröffentlicht am 27/08/2007
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