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Wissenshaftliche Artikel

  • S. Navarro, J. Oliva, G. Navarro, A. Barba (2001) American Journal of Enology and Viticulture, 52 (1), 35-40.
    Chlorpyrifos, Fenarimol, Mancozeb, Metalaxyl, Penconazole, Vinclozolin: diese sechs Wirkstoffe, die gewöhnlich im Weinberg in Form von kommerziellen Präparaten verwendet werden, wurden mit dem Ziel...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • M. Semon, C. Edwards, D. Forsyth, C. Dinn (2001) Australian Journal of Grape and Wine Research. 7 (1), 52-59.
    Die in diesem Artikel präsentierte Untersuchung beabsichtigt die Bewertung der Leistung von drei Bakterienstämmen in der Ausführung der malolaktischen Fermentation, eingeleitet in einem Chardonnay ...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • J. Marais (2001) South African Journal of Enology and Viticulture, 22 (1), 47-51.
    Die Temperatur der Trauben bei der Ernte sowie einige önologische Praktiken (z.B. die Kontaktzeit mit den Schalen) haben einen bedeutenden Einfluss auf die Qualität des Sauvignon Blanc. Der Großtei...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • E. Gómez-Plaza, R. Gil-Muñoz, J. M. López-Roca, A. Martínez-Cutillas. (2001) Vitis, 40 (1), 47-48.
    Es ist bekannt, dass einige önologische Praktiken die Geschwindigkeit der Extraktion und den Endgehalt an Polyphenolen im Wein beeinflussen. Unter diesen das Hinzufügen von SO2. Der Zeitpunkt des H...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • Egli, C. M.; Henick-Kling, T. (2001) American Journal of Enology and Viticulture. 52 (3), 241-24. LD@2002.01
    Die Hefen Brettanomyces/Dekkera sind kontaminierende Hefen, die sich hauptsächlich in Weinen finden, die in Holz ausgebaut wurden. Diese Hefen bilden unerwünschte Verbindungen wie das 4-Ethylphenol...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • L. Cocolin, A. Heisey, D.A. Mills (2001) American Journal of Enology and Viticulture, 52 (1), 49-53. LC@2001.09
    Das Wachstum der indigenen Hefen im Most kann bedeutenden Einfluss auf das Wachstum und die Aktivität der inokulierten Hefen nehmen. Weiterhin kann das Wachstum einer Population, die nicht zu Sacch...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • Y. Vasserot, C. Jacopin, P. Jeandet (2001) American Journal of Enology and Viticulture, 52 (1), 54-55. LC@2001.10
    Eine begrenzte Konzentration an Dimethylsulfid (DMS) könnte einen positiven Effekt auf das Flavour haben und scheint den fruchtigen Charakter des Champagners zu erhöhen. Die sensorischen Analysen von
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • J. Eglinton, P. Henschke (2001) The Australian and New Zealand Wine Industry Journal, 16 (1), 77-79, 81.LC@2001.06
    Die potentielle Ursachen eines Fermentationsstillstandes sind zahlreich. Unter diesen wurde die Hypothese eines toxischen Effekts der Essigsäure aufgestellt, da er das Wachstum und die fermentative...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • Der Artikel antwortet auf einige der häufigsten Fragen bzgl. der Goldflaveszenz und der Phytoplasmen im Allgemeinen, einzellige Pflanzenparasiten, die zur Klasse der Mollicutes gehören, die eine ru...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • Walfridsson M., Henriksen C.M., Nilsson D., Chr. Hansen A/S, Hoersholm, Danimarca, Patent number- 06413765 ; Patent application number- 295445 ; Paten
    Das Patent betrifft die Umsetzung von genetisch veränderten Milchsäurebakterien, in denen die Aktivität von Diacetylreduktaset, Acetoinreduktase und Butandioldehydrogenase verändert wurden, Enzyme, d
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • Torrea-Goni, D.; Ancin-Azpilicueta, C., American Journal of Enology and Viticulture, 52 (3), 2001, 185-190
    Hohe Konzentrationen von biogenen Aminen können negative Effekte auf das Weinaroma sowie toxische Wirkung haben. Es wurde die Wirkung verschiedener Hefestämme von Saccharomyces cerevisiae auf die l...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • M. Cliff (2001) Journal of Wine Research, 12 (1), 39-46
    Die Wahl eines bestimmten Gläsertyps zur sensorischen Bewertung eines Weines beruht oft auf Elementen, die Teil der Tradition sind und auf anekdotischen Informationen beruhen. Die Information, die ...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • J. Darias-Martin, M. Carrillo, E. Diaz, R.B. Boulton (2001), Food Chemistry 73 (2) 217-220
    Unter Copigmenten versteht jene farblosen Verbindungen, die farbigen Pigmenten in Verbindung mit „farblosen“ Anthocyaninen Ursprung geben können. Das Hinzufügen von einigen phenolischen Verbindunge...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • V. Lavigne-Cruège D. Duburdieu (2001) Australian Grapegrower and Winemaker 450, 37, 39-40, 43-44
    Die Praxis, die Weißweine für eine lange Zeit in Kontakt mit dem Bodensatz zu lassen, kann zum Auftreten von reduzierten Gerüchen führen, die ausgelöst werden von der Bildung von Schwefelverbindungen
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
  • A.M. Kennedy, 11th Australian Wine Industry Technical Conference Proceedings
    Die australische Weinbauindustrie hat schon immer viel Wert auf die Methoden zur Bestimmung der önologischen Qualität der Trauben gelegt. Die im Artikel beschriebene Erfahrung, gesammelt im Betrieb...
    Veröffentlicht am: 21/11/2005
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ISSN 1826-1590 VAT: IT01286830334
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